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Schweinegrippe und die Börse
Unübersehbar reden alle Medien fast täglich über die Schweinegrippe Influenza A (H1N1). Alle machen auf die möglichen Folgen aufmerksam und flössen der ganzen Bevölkerung Angst ein. Beat Schlatter macht sogar im Schweizer Fernsehen mit unseren Steuergeldern Angst, indem er weitergibt, dass es möglicherweise 2 Millionen Schweizer treffen könnte und wie man sich bei Verdacht verhalten soll.

Weshalb wird im Fernsehen der Ratschlag gegeben, in Grippefällen zu Hause zu bleiben? Ganz einfach: Die Pharma will nicht direkt Werbung für seine Produkte machen. Sie verkauft die Impfungen und Medikamente lieber über die Angst der Bevölkerung. Das ist wirksamer und glaubhafter. Wo immer möglich werden die negativen Folgen einer Pandemie aufgezeigt.

Die Pandemie kommt!
Kommt die Pandemie wirklich? Ich bin überzeugt, dass sie kommt, so wie in jedem Herbst eine Grippewelle einigen Leuten zu schaffen macht. Durch die Angst und die Schwächung des Immunsystems mit der Impfung wird der Mensch anfälliger für Krankheiten. Ich behaupte sogar, das nichtgeimpfte Mitmenschen, die ihre Gesundheit ein wenig pflegen, deutlich weniger erkranken, als geimpfte. Das konnte schon 1918 bei der Spanischen Grippe beobachtet werden. Wer den genauen Ablauf einer solchen Pandemie studieren will, findet genügend Literatur im Internet und den Bibliotheken.

Was uns die Impfung bringt
Ich bin der Meinung, dass dank den Massenimpfungen, wie sie diesen Herbst weltweit geplant sind, sehr viele Menschen an Grippe erkranken und auch sterben werden. Hinzu kommen noch die Nebenwirkungen durch die Aditive (Zusatzstoffe). Auch wenn behauptet wird, die neuen Impfstoffe kämen ohne den Konservierungsstoff Thiomersal aus, heisst das noch lange nicht, dass sie ohne Quecksilber hergestellt werden. Das Quecksilber wird nicht mehr als Zusatzstoff, sondern bei der Herstellung des Impfstoffes hinzugefügt. Dort muss es nicht deklariert werden, weil das zum Geschäftsgeheimnis gehört. Quecksilber ist ein Nervengift und erzeugt neben Lähmungen auch diverse andere Nervenkrankheiten. In sehr schwacher Konzentration werden die Betroffenen selber kaum eine Veränderung feststellen. Sie sind ein wenig ängstlicher und eher depressiv geneigt. Im Herbst unterstützen die kürzeren Tage dieses ängstliche Verhalten. Jetzt haben die Medien die Konsumenten fest in der Hand. Die Wirtschaftskrise wird sich dadurch noch einmal verschärfen. Das wird auch an der Börse sichtbar sein. Wer dann nicht Aktien von Firmen hat, deren Produkte auch in der Not benötigt werden (z.B. Pharma), wird Verluste erleben. Die Pharma wird neben dem Impfgeschäft aber auch noch andere Einnahmen finden. So werden Antidepressiva, Vitamine und viele andere Grippemittel im Herbst zu den Verkaufsschlagern gehören.

Wer bezahlt die Impfung?
Gewaltig finde ich, dass selbst in der Demokratie Schweiz mit unseren Steuergeldern Werbung für die Pharma gemacht wird. Für den Patienten ist die Impfung sogar kostenlos. Wer bezahlt sie denn? Selbstverständlich auch wir - entweder über die Krankenkasse oder die Steuern auch wenn viele die Impfung gar nicht wollen. Damit kann ich als Steuerzahler gut leben. Als sehr kritisch betrachte ich es aber, wenn durch Zwangsimpfung, wie es in anderen Ländern üblich ist, direkt in die Gesundheit jedes Einzelnen eingegriffen wird. Sogar in der Schweiz gibt es Kantone, in welchen wenige Impfungen obligatorisch sind.

Zulassung der Impfung
Damit ein Medikament von der Swissmedic zugelassen wird, braucht es einige Studien zur Wirksamkeit und den Nebenwirkungen. Da die Impfung für die Schweinegrippe erst vor kurzem entwickelt wurde, ist es gar nicht möglich, Langzeitstudien durchzuführen. Diese Langzeitstudien werden jetzt mit der gesamten Bevölkerung weltweit durchgeführt. Ist das nicht leichtsinnig? Da die Swissmedic aber zu 100% aus Pharmamitgliedern besteht, wird es an der Zulassung bestimmt nicht scheitern. In USA hat die Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius einen Erlas unterzeichnet, der die Hersteller der Schweinegrippe-Impfung von allen Strafverfahren im Zusammenhang mit den Schweinegrippen-Impfstoffen entlastet. Das heisst, egal welche Nebenwirkungen der Impfstoff hat, die Pharma nicht zur Rechenschaft gezogen werden kann. Ich nenne das eine Lizenz zum töten. Die Namen der Impfstoffe werden sein:
Celvapan Baxter AG
Daronrix GlaxoSmithKline Biologicals s.a.
(Mit Thiomersal und Aluminiumhydroxyd
Focetria Novatis Vaccines and Diagnostics
Pandemrix GlaxoSmithKline Biologicals s.a.


Wie gehts weiter?
Da die Pharma bereits Patente für die Hunde- und Pferdegrippe registriert hat, kann sich jeder selber sehr einfach ausmalen, vor welchen Krankheiten wir in naher Zukunft Angst haben müssen. Wer gegen die Angst ein wenig immun ist, braucht sich um diese Themen wenig Sorgen zu machen und kann seinen Lebensaufgaben weitergehen. Ich wünsche allen Lesern eine gute Gesundheit auch ohne Impfungen.


Druckversion title=Druckversionps[2. Aug. 2009] Weiterempfehlen Weiterempfehlen

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