
Zur Körperpflege gehört auch das Zähneputzen. Dabei ist vorallem die Wahl der Zahnpasta sehr wichtig. Die meisten Zahnpastas enthalten Fluor, weil dies die Bildung von Karies reduzieren soll. Zusätze wie Fluoride gehören nach Dr. med. dent. Konrad Borer in die Hand der Ärzte oder Zahnärzte aber nicht in die Zahnpasta (Nur bei seltenen Mangelerscheinungen machen Fluorergänzungen Sinn). Das gilt auch für die in fast allen konvetionellen Zahncrémes enthaltenen Tenside, die keine andere Funktion haben, als zu schäumen, weil der Konsument beim Zähneputzen Schaum spühren will. Die Zahnärzte verkaufen diese Tenside aber auch um die Oberflächenspannung des Wassers zu reduzieren, was aber auch anders möglich ist. Einige Tenside wie das Natriumlaurylsulfat stehen im Verdacht, krebserregend zu sein.
Einerseits löst das Fluor das Quecksilber aus den Füllungen und andererseits führen bereits 0.5 mg Fluoride - also weniger als die zahnärztliche empfohlene Dosis - zur Hemmung lebenswichtiger Enzyme (Heinz Knieriemen / Heft: Natürlich Nr. 2 - 2000).
In der Stadt Basel geht man sogar so weit und entsorgt das hochgiftige Fluor über das Trinkwasser und verkauft es den Kunden als karieshemmend.
Welche Zahnpasta soll ich verwenden?
Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit den Weledaprodukten gemacht. Erstaunlicherweise hat sich mein Zahnfleischbluten fast schlagartig reduziert. Es gibt aber auch noch einige andere zu empfehlende Produkte.