Trinkwasserfluoridierung Basel - eine moderne Sondermülldeponie

Seit Mai 1962 werden dem Basler Trinkwasser jährlich ca. 60 Tonnen des hochgiftigen Zell-, Enzym- und Speichergiftes Natriumsilikofluorid (Na2SiF6) zugesetzt, welches die Basler Bürger zwangsweise trinken müssen.
Angeblich bekommen die Kinder davon bessere Zähne. Na2SiF6 ist ein hochgiftiges Abfallprodukt aus der Phosphorsäureherstellung in der Phosphat-Kunstdüngerindustrie und gehört eigentlich auf eine Sondermülldeponie. So gesehen stellt die Trinkwasserfluoridierung (TWF) eine heimtückische Methode der Verteilung von Sondermüll mittels Trinkwasser über die Stadt und Land dar. Für die Basler TWF wird diese Chemikalie angeblich aus Dänemark importiert.


Chemikalienzusatz (Natriumsilikofluor) zum Basler Trinkwasser
Die Motivation zu dieser Massnahme geht auf eine zahnärztliche Irrlehre und enorme wirtschaftliche Interessen zurück, die sich kurz so darstellen:
Die Zahnärzte glaubten, mit der TWF und ihren Ersatzmethoden (Kochsalz-, Milch-, Tabletten-, Zahnpasten-, Lokalfluoridierung) ein wirksames Mittel gegen Zahnkaries gefunden zu haben. Sie sahen darin den grössten Fortschritt der Zahnheilkunde in diesem Jahrhundert - unbedenklich und ohne Nebenwirkungen. Dieser Irrglaube ist die Folge einer inkompetenten zahnärztlichen Tätigkeit auf mathematisch-statistisch-naturwissenschaftlichem Gebiet und resultiert aus fehlerhaften Daten und Untersuchungsmethoden sowie Fehlinterpretationen der Ergebnisse. Zensur verhindert bis heute die Richtigstellung.

De facto sind Fluorid und Zahnkaries nicht kerreliert - kein Zusammenhang zwischen Fluorid und Karies - und es treten nachweisbare toxische Nebenwirkungen schon bbei Anwendung der Fluoride in den zahnärztlich empfohlenen und praktizierten Dosierungen auf. Sichere tixische Nebenwirkungen sind das Entstehen von Zahnschäden (Zahnfuorose), die vermehrte Einlagerung von Fluorid im Skelett mit Beeinträchtigung des Skelettstoffwechsels, sowie der bislang unwiderlegte und immer stärker in den Vordergrund tretende Verdacht eines Zusammenhanges zwischen Fluoridierung, Krebs und Leberzirrhose.
Die Fluoridierung wurde ursprünglich vom amerikanischen Zahngesundheitsbeamten erfunden und fand von dort Eingang in die öffentlichen Gesundheitsdienste vieler anderer Länder, welche sich an den "Grossen Bruder" US-Public Health Service anlehnten und vielfach auch dessen fragwürdige Argumentationsmethoden übernahmen.
(Über die suspekten Methoden der Meinungsbildung, Zielsetzung und Steuerung der Bevölkerung gibt das Protokoll über die Konferenz der US-State Dental Directors vom 6. - 8. Juni 1951 Auskunft).

Zahnkaries ist keine Fluormangelkrankheit,
sondern die Folge von falscher Ernährungsweise (Zuckerkonsum). Damit trat hier wieder besonders die Zucker- und Süsswasserindustrie auf den Plan und nahm sich der Fluoridierung als "Alibifaktor" an. Im Hintergrund steht das Argument, man könnte ruhig naschen und schlecken, wenn man Fluor(id) nimmt, weil die Karies durch Fluorid ohnehin auf die Hälfte absinke. Von der Zucker- und Süsswarenwirtschaft wurden Zahnprofessoren für ihre Interessen und Werbung gewonnen und Abkommen mit Zahnärzteorganisationen über gemeinsame Werbung geschlossen.
Die Aluminiumindustrie und später insbesondere die Kunstdüngerindustrie erhierlten mit der Fluoridierung und besonders mit der TWF der Chance, ihr Abfallproblem zu entschärfen. Statt grossen Mengen ihres hochgiftigen Abfalls über die Sondermülldeponie entsorgen zu müssen, konnte davon an den Staat verkauft werden, welcher dann die "Entsorgung" über die Trinkwasserleitung besorgt.

Zwei Drittel buchstäblich für die Katze
1970 wurden in Basel im Tag ca. 130'000 m3 oder 130 Milionen Liter Tribkwasser verbraucht, davon aber bei ca. 230'000 Einwohnern und ca. 1.5 l/Tag und Einwohner nur ca. 345'000 Liter oder nur ca. 0.27% getrunken. D.h., nicht einmal 1/3 Prozent des fluoridangereicherten Wassers wird getrunken. Der grosse Rat wird für andere Zwecke wie Industrie, Gewerbe, Gartengiessen, Autowaschen, Kleider- und Körperwäsche, Klospülung, etc. verbraucht und letztlich mit Fluorchemikalien verschmutzt in den Rhein geleitet. Das ist zweifellos unwirtschaftlich, sieht man einmal von den Gesundheitsgefährdungen und Schädigungen (Fluorose, Verdacht auf Krebs, u.a.m) ab.
Wie sehr die Trinkwasserfluoridierung mit der Kunstdüngerproduktion verknüpft ist, zeigen jüngste Vorgänge in den USA. Dort ist nicht zuletzt im Gefolge der "Biowelle" die Kunstdüngerproduktion und mit ihr auch der Fluoridabfall stark gesunken, sodass viele Gemeinden der USA nicht mehr ausreichend mit Fluorid für die TWF versorgt werden konnten. Dies nützten Gemeinden in den USA auch aus, um die ohnehin umstrittene TWF einzustellen.

Das Flaggschiff der Fluorpäpste
In Europa spielt die Basler TWF in der Fluoriddiskussion eine zentrale Rolle. Aus ganz Europa werden laufend Zahnärzte, Ärzte, Gesundheitsbeamte, Politiker, Journalisten, und andere Interessierte nach Basel gekarrt, um dort die Kinderzähne und die angeblichen Erfolge der TWF zu bestaunen und dann zu Hause auf das "Beispiel Schweiz" zu verweisen und ähnliche Massnahmen zu fordern. Zahnmediziner aus Basel und hier besonders die Basler Schulzahnklinik und die Basler Universitätszahnklinik referieren seit Jahren auf Tagungen und in Zeitschriften stimmgewaltig und unwidersprochen - weil Kritik meist gar nicht zugelassen ist - über die Basler TWF-Erfolge, die es in Wirklichkeit nicht gibt, und einen tatsächlichen Kariesrückgang, der nachweislich andere Ursachen hat als die TWF. (Die Karies war übrigens schon lange vor Beginn der TWF rückläufig). Nicht übersehen werden darf dabei auch, dass die Basler-Chemie- und Pharmaindustrie mit ihren Tochterfirmen zu den Marktleadern für einschlägige Fluorpräparate zählt.

Das Gesundheitsamt Basel hat schon 1974 eine Sachverständigenanhörung von Sachverständigen beider Seiten durchgeführt und festgestellt, dass der Beweis der Nützlichkeit der Fluor-Prophylaxe nicht erbracht ist, toxische Nebenwirkungen nicht auszuschliessen sind, und der Regierung die Einstellung der Trinkwasserfluoridierung mit dem Hinweis empfohlen, dass dadurch kein Verlust an Zahngesundheit zu erwarten sei.

Unnütz und Verfassungswidrig
Ausserdem wurde 1976 vom jetzigen Bundesrichter PD Dr. Martin Schubart im Auftrag des Forums für verantwortbare Anwendung der Wissenschaft (Basel) ein Rechtsguthaben erstellt, wonach die TWF in Basel rechts- und verfassungswidrig, evident unangemessen ist, rechtsstaatlichen Grundsätzen zuwiderläuft, als mit der Wesensgehaltsgarantie unvereinbar anzusehen, mit dem Grundrecht der persönlichen Freiheit nicht zu vereinbaren und ausserdem mit dem Elternrecht und Art. 8 der Menschenrechtskonvention kaum zu vereinbaren ist.
Spätesten seit den Vorgängen um die Basler Chemie- und Rheinkatastrophe muss daher erneut und energetisch die Einstellung der Umweltverschmutzung durch die Basler Trinkwasserfluoridierung und die Beendigung der Irreführung der Basler- und der europäischen Bevölkerung gefordert werden.
Die TWF kann zu einer Beeinträchtigung von Kläranlagen, zur Anreicherung von Fluorid in diesen und im Klärschlamm, zur Erhöhung der Fluorabgase bei der Klärschlammverbrennung, und zur Störung von biologischen Kläranlagen führen.
Der Vertreter der Deutschen Wasserwirtschaft bei der nichtöffentlichen Sachverständigenanhörung des Deutschen Bundestages zur TWF, an der auch R. Ziegelbecker teilnahm, am 25.9.1985 in Bonn.

Weitere Infos unter: Chronologier der Basler TWF

TWF in anderen Ländern


Literaturhinweis: Bruker "Vorsicht Fluor"

Quelle: Aus einem Heft "Biologie"

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