Die Impfung gegen Haemophilus-lnfluenzae (HIB)
Diese Impfung ist 1992 in Deutschland mit großem Aufwand propagiert worden und wird auch von vielen Eltern dankbar angenommen. Es geht dabei vor allem um den Schutz der Säuglinge und Kleinkinder gegen eine bestimmte Form von eitriger Hirnhautentzündung. Auf den ersten Blick scheint die Impfung sinnvoll zu sein: Gegen dieses Bakterium können sich Kinder erst nach dem 3. Geburtstag richtig wehren. Die Gründe hierfür sind unklar.


Inzwischen aber sieht man Tendenzen, daß die Impfung den eigentlich gewünschten Schutz nicht gewährleistet. Zwar gibt es keine Hirnhautentzündung durch dieses Bakterium mehr, wohl aber einen Wechsel der Erreger: Andere Formen haben inzwischen so zugenommen, daß die Gesamtzahl eitriger Hirnhautentzündungen nicht geringer wurde. Die beabsichtigte Wirkung der Impfung ist also ausgeblieben. Zu wenig sind auch die wahren Ursachen bekannt, warum ein bestimmtes Kind an einer eitrigen Hirnhautenzündung erkrankt.

Eine aktuelle Auflage gibt es für EURO 2 bei:
Verein für Anthroposophisches Heilwesen e.V.
Johannes-Kepler-Strasse 56
D-75378 Bad Liebenzell
Dr. Karl-Reinhard Kummer
Juli 1998


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