Klimatherapie
Im Volksmund sagt man ein Tapeten wechsel tut immer gut. Speziell bei Neurodermitikern hat sich dies bewahrheitet. Einerseits ist das Klima an einem fremden Ort anders und andererseits die Vegetation. Für Neurodermitiker haben sich folgende Gegenden besonders bewährt:

• Das tote Meer
• Die Berge wie zum Beispiel Davos
• Die Nordsee

Das tote Meer
Woher kommen aber die Erfolge? Beim toten Meer ist es vorallen der hohe Salzgehalt und der grosser Anteil an Mineralien, der die Heilung fördert. Schon einige Patienten haben mir berichtet, dass ein Aufenthalt am toten Meer eine Verbesserung brachte.

Der Berge
In den Bergen sorgt die Vegetation für Abwechslung. Die Blüten sind später und auch die Arten sind unterschiedlich. Was Schadstoffe, wie Abgase usw. betrifft, gibt es in den Bergen kaum eine Verbesserung. Trotzdem geht es den meisten Neurodermitispatienten und vorallem den Asthmatikern in der Höhe besser. Dazu trägt auch die dünne Luft bei, welche sich durch die verengten Bronchien der Asthmatiker besser hindurchzwängt. Für Allergiker ist interessant zu wissen, dass die Staubmilben ab einer Höhe von 900 m.ü.M. keine Überlebenschance haben.

Die Nordsee
An der Nordsee ist es das Salz und die jodhaltige Luft, die eine desinfizierende Wirkung hat. Zudem bläst der Wind fast immer von der Seeseite. Dadurch bringt er keine Pollen und andere allergieauslösende Stoffe mit.

Ich selber habe mit den Bergen und der Nordsee gute Erfahrungen gemacht. Da ich aber nicht für immer dort wohnen möchte, ist auch das nur eine temporäre Symtombekämpfung. Unter einer Heilung verstehe ich unterdessen etwas Anderes.


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