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Zucker-Ersatz?
Zeruya (3 Beiträge)
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04.Feb.2009 17:10
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Zucker-Ersatz?
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Hallo ihr Lieben, ich habe heute schon so lange im Netz gegoogelt und habe mittlerweile den Überblick verloren. Deswegen möchte ich hier einmal nachfragen: Ich habe von Säuglingsalter an ND, jetzt bin ich Anfang 20 und es ist nicht mehr so schlimm (vereinzelte kleine Exzeme). Vor 2 Wochen wurden bei mir verschiedene Nahrungsmittelunvertr. festgestellt, die ich nun konsequent meide. Habe mir vorgestern aus den verträglichen Zutaten einen Kuchen gebacken (obwohl ich meine gegen manche trotzdem allergisch zu reagieren, kann das sein? Laut der Liste gehen bsp. Karotten, aber davon schwillt mir der Mund immer an). Irgendwann juckte mir der ganze Körper und ich sah keine Verbindung zu dem Kuchen, dachte ich hätte aus Versehen ein Nahrungsmittel aus meiner Liste zu mir genommen. Am nächsten Morgen bemerkte ich, dass ich aus "heiterem Himmel" mal wieder einen leichten Scheidenpilz hatte und mir wurde klar: Natürlich, der weiße Zucker und das Mehl!!!Man liest ja überall etwas anderes im Internet, aber wie ist eure Meinung dazu: Welche Art von Zucker oder Süßungsmitteln kann man statt dem weißen Fabrikzucker benutzen bei ND und Mykosen? Gerade beim Backen. Gibt es auch einen verträglichen Ersatz für Weißmehl? Bei Zucker habe ich nun gelesen: Stevia (ist mir zu exotisch), Vollrohrzucker (Rapadura), Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup (aber ist nicht jeder Zucker schädlich bzw. förderlich für das Pilzwachstum, auch Fruchtz.?). Ich bin überhaupt keine Köchin oder Bäckerin, deswegen habe ich gar keine Ahnung *g* Bin es jetzt nur zwangsweise geworden, da ich nichts fertig gekauftes holen kann zur Zeit (wegen der Unverträgl.). Liebe Grüße, Zer*a |
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Beiträge zu dieser Diskussion
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ulla (3 Beiträge)
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05.Feb.2009 11:40
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1. RE: Zucker-Ersatz?
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bei pilzerkrankungen soll tatsächlich alles süße gemieden werden....zumindest solange, bis du die pilze definitiv los bist, also auch kein honig etc. mir ist als unterstützende maßnahme auch eine behandlung mit symbioflor zur symbioselenkung bekannt. wenn du deine ernährung grundsätzlich auf eine vitalstoffreiche , tiereiweißfreie vollwertkost umstellst, tust du dir in jedem fall etwas gutes. darüber gibt es viel literatur im emu-verlag. dort, bei der gesellschaft für gesundheitsberatung, kann man sogar entsprechende kochkurse machen. ich selber war mal in der klinik lahnhöhe, wo ich eine solche ernährung bekam. zusammen mit psychotherapie, kunsttherapie, und stoffwechselanregenden dauerduschen waren nei mir die meisten symptome innrehalb 2 wochen verschwunden. da ich bei der ernährung ncht immer so konsequent bin, habe ich mimmer mal wieder einen kleinen neurodermitis-schub. mit reiner frischkost habe ich das jedoch immer wieder schnell im griff. |
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Zeruya (3 Beiträge)
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05.Feb.2009 13:47
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2. RE: Zucker-Ersatz?
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>bei pilzerkrankungen soll tatsächlich >alles süße gemieden werden....zumindest >solange, bis du die pilze definitiv los >bist, also auch kein honig etc. >mir ist als unterstützende maßnahme auch >eine behandlung mit symbioflor zur >symbioselenkung bekannt. >wenn du deine ernährung grundsätzlich auf >eine vitalstoffreiche , tiereiweißfreie >vollwertkost umstellst, tust du dir in >jedem fall etwas gutes. darüber gibt es >viel literatur im emu-verlag. dort, bei >der gesellschaft für gesundheitsberatung, >kann man sogar entsprechende kochkurse >machen. >ich selber war mal in der klinik lahnhöhe, >wo ich eine solche ernährung bekam. >zusammen mit psychotherapie, >kunsttherapie, und stoffwechselanregenden >dauerduschen waren nei mir die meisten >symptome innrehalb 2 wochen verschwunden. >da ich bei der ernährung ncht immer so >konsequent bin, habe ich mimmer mal wieder >einen kleinen neurodermitis-schub. mit >reiner frischkost habe ich das jedoch >immer wieder schnell im griff. Hallo Ulla, vielen Dank ! Ich lebe seit 10 Jahren vegetarisch (teilweise vegan), jetzt nur stärker eingeschränkt durch die ganzen herausgefundenen Unverträglichkeiten. Ich bekomme eine Colon-Hydro-Therapie und ernähre mich wie gesagt strikt von den verträglichen Nahrungsmitteln, nur der Zucker ist für mich ein Problem (dann fällt ja quasi alles an Essbarem weg ;)) Deswegen habe ich mich gefragt, ob es eine Alternative dazu gibt, die die ND nicht so heraufbeschwört. Bleibt da nur Stevia? Meine ND ist nicht sooo schlimm, aber vor kurzem war sie ganz weg - als ich mich noch gar nicht traute nach dem Test irgendwas zu essen *g* Dann fing ich wieder an und es kam wieder (also besser hungern? *g*), wohl durch den Zucker. Pilze kommen auch sporadisch, sie nerven nur ungemein. Viele Grüße, Zer*a
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Zeruya (3 Beiträge)
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06.Feb.2009 16:15
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4. RE: Zucker-Ersatz?
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>Ich hab gehört, der Rohrohrzucker von >Rapadura ist völlig unbedenklich, den hats >in der Spezialklinik Neukirchen auch >gegeben. Schmeckt etwas karamellig, aber >echt ein guter Ersatz! Ich habe davon auch schon gehört, an anderer Stelle wurde er allerdings wieder niedergemacht, dass keine Art von Zucker zulässig sei. Ich werde den aber auf jeden Fall versuchen, karamellig klingt nämlich gut ;))) Vielleicht muss man auch Abstriche machen und den Zucker benutzen, auf den man noch am besten reagiert, also das geringere Übel *g*
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Manfred Schramm (7 Beiträge)
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10.Feb.2009 22:44
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7. RE: Zucker-Ersatz?
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Hallo CarinaAlso ich hol mir meine Stevia Blätter immer bei einem befreundeten Gärtner. Der pflanzt für sich selber Stevia an und gibt mir dann jeweils auch ein paar Blätter ab. Im Internet findest Du jedoch diverse Angebote. Ich hab eben mal google angeworfen. Z.B. dieser bietet Blätter und Pulver an: http://www.stevia-deutschland.de/ oder dieser: http://www.stevia.ch/ (der ist zwar in der Schweiz, schreibt aber, dass er in Deutschland auch eine Filiale hat. Stevia ist übrigens wie von Dir vermutet viel Süsser als Zucker. Man benötigt also nur kleinste Mengen.  Nun zu deiner zweiten Frage. Wieso ist es in Deutschland noch immer verboten. Ehrlichgesagt, fragte ich mich das auch schon lange. Während südamerikanische Urvölker schon seit Jahrhunderten Stevia einnehmen und sich bester Gesundheit erfreuen, wollen uns unsere Behörden weissmachen, dass dieses Kraut noch zu unerforscht ist. Siehe Link: http://www.suessstoff-verband.de/suessstoffe/forschung_und_entwicklung/ Umgekehrt gibt man Medikamente frei, welche nur mangelhafte klinische Tests durchlaufen haben und nicht selten sogar Todesopfer gefordert haben. Der Grund dürfte jedoch der Druck der Zuckerindustrie sein, welche schon seit jahrzenten verhindern möchte, dass Stevia auf den Markt kommt. Siehe: http://gesundheit.coart.de/RatgeberGesundheit/Stevia Aber Coca Cola und Pepsi sind ja nun ebenfalls auf den Geschmack gekommen http://www.pressetext.ch/pte.mc?pte=080829033
 Gruss Manfred
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