Grippenimfung - Das Geschäft mit der Angst

Grippenimfung - Es gibt auch andere Wege
Schon beim Lesen der Werbung fällt mir auf, dass es bei der Grippenimpfung eigentlich nur um das Geschäft gehen kann. Wer mit so viel Geld in diesem Ausmass Marketing betreibt, muss sich ein sehr grosses Geschäft erhoffen. Selbst wenn die Impfung gegen ein Virus resistent macht, schützt diese Impfung nicht vollständig gegen Grippe. Es existieren weltweit einige Dutzend Virenstämme, wovon nur gegen einen geimpft wird.
Wie auch in anderen Impfungen wird bei der Grippenimpfung Thiomersal, welches zu 50% aus Quecksilber besteht, zur Konservierung eingesetzt. Die Nebenwirkungen kennen wir aus dem Bericht "Amalgam - Der unterschätzte Feind". Wenn wir uns überlegen, mit welch geringem Zeitaufwand der Arzt zu seinen Einnahmen kommt, dann müsste uns eigentlich ein Licht aufgehen.
Lesen wir die Berichte der Medien (z.B. Beitrag der BAZ), so erkennen wir folgenden Aufbau: In einem ersten Schritt wird dem Leser mit Schreckensmeldungen (Anzahl Tote) die notwendige Angst eingeflösst. Diese emotionale Stimmung nutzt man dann, um mit sachlichen Informationen beim Leser Vertrauen aufzubauen. Jetzt ist der Leser bereit, die Vorteile zu akzeptieren, ohne sich weitere Gedanken zu machen.
Mit oder ohne Grippenimpfung wünsche ich Euch ein gesundes Überstehen des Winters.
Übrigens: Mit gut gewählter Nahrung (evtl. Nahrungsergänzung) und ein wenig Sport lassen sich auch gute Erfolge bei der Vorbeugung erziehlen.


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